Der Umsatz,
für den die
Zeit fehlt.

arkgate stellt Onlineshops drei KI-Mitarbeiter: Mia geht ans Telefon, wenn niemand da ist, Anton erkennt die Kunden, die still verschwinden, und Jonas schreibt ihnen, bevor es so weit ist. Ihr stellt dafür niemanden ein.

So 03:00Mia nimmt ab
Ihr zahlt nur, was ihr nutzt.Keine Grundgebühr, keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit.

Sechs Stellen, an denen Umsatz verschwindet.

Keine davon steht in einem Bericht, und ihr müsst auch nicht alle angehen: Wir fangen mit den zwei oder drei an, bei denen bei euch am meisten liegt.

So 03:00

Euer Shop hat rund um die Uhr geöffnet.
Euer Telefon von 9 bis 17 Uhr.

Mia · Telefon

Mia nimmt jeden Anruf an, auch nachts, am Wochenende und in 27 Sprachen, während Jonas im Chat und bei WhatsApp antwortet.

TelefonChatWhatsAppMehr dazu

Ein Stammkunde bestellt nicht mehr.
Niemand merkt es.

Anton · Analyse

Anton erkennt die Pause, und Jonas schreibt ihn mit seiner letzten Bestellung an. Bei Geschäftskunden ruft Mia an.

MailWhatsAppTelefonMehr dazu

Sein Vorrat ist bald leer.
Niemand erinnert ihn.

Jonas · Nachrichten

Anton kennt den Abstand, in dem jeder Kunde nachkauft, und Jonas erinnert kurz vorher, mit einem Klick zum Warenkorb.

MailWhatsAppMehr dazu

Viele Kunden kaufen einmal.
Danach hören sie nie wieder von euch.

Jonas · Nachrichten

Jonas meldet sich nach dem ersten Kauf zur richtigen Zeit und mit etwas, das zum Gekauften passt.

MailChatMehr dazu

Das Gerät kauft er bei euch.
Das Zubehör woanders.

Anton · Analyse

Anton weiß, was zusammen gekauft wird, und Jonas schlägt es vor, sobald die Lieferung angekommen ist.

MailWhatsAppChatMehr dazu

Alle bekommen denselben Newsletter.
Egal, was sie gekauft haben.

Jonas · Nachrichten

Ihr gebt das Thema vor, und Jonas schreibt für jede Kundengruppe die Fassung, die zu ihr passt.

NewsletterMehr dazu

Ein Kunde, vier Wochen, ein Profil.

Bei uns wissen alle Kanäle dasselbe über den Kunden. Bei Werkstatt Huber beginnt es mit einem Anruf nach Feierabend, den sonst niemand angenommen hätte, und endet vier Wochen später mit einer Bestellung.

  1. 1
    Dienstag, 19:40

    Mia nimmt ab, obwohl die Hotline seit 17 Uhr zu ist. Sie erkennt Huber an der Nummer, nennt den Stand seiner Bestellung und hält fest, was er nebenbei sagt und erlaubt.

    0:00 / 0:42
    1. 📞Dienstag, 19:40. Werkstatt Huber ruft an, die Hotline ist seit 17 Uhr zu.
      Drück auf Abspielen.
    ✓WhatsApp-Einwilligung protokolliert · 19:41 · Wortlaut gespeichert
    →Sendungsnummer an Jonas übergeben
    liest Gekauftschreibt Gesagtschreibt Erlaubt
  2. 2
    Dienstag, 19:42

    Jonas schickt die Sendungsnummer per WhatsApp, mit der Erlaubnis aus dem Anruf.

    Ihre Bremsbeläge kommen morgen bis 12 Uhr. Hier ist die Sendungsverfolgung.

    liest Erlaubt
  3. 3
    Mittwoch, 08:00

    Anton rechnet neu, weil Huber gesagt hat, dass das Öl schneller weggeht: Der Nachkauf ist in vier statt in sechs Wochen fällig.

    liest Gekauftliest Gesagtschreibt Gekauft
  4. 4
    Vier Wochen später, Montag, 09:02

    Jonas erinnert per WhatsApp, zehn Tage bevor das Öl leer ist.

    Hallo Herr Huber, Ihr Motoröl reicht nach Ihrem üblichen Verbrauch noch etwa zehn Tage. Soll ich dieselbe Menge wieder schicken?

    liest Gekauftliest Gesagtliest Erlaubt
  5. 5
    Montag, 09:20

    Anton sieht die Nachbestellung über 240 € und zählt sie gegen die Vergleichsgruppe.

    schreibt Gekauft

Kundenprofil

Werkstatt Huber
Gekauft
Bremsbeläge für den 5er G30, alle vier Wochen
Motoröl 5W-30, 20 Liter, bisher alle sechs Wochen
3Nachkauf Motoröl jetzt in vier Wochen fällig
520 Liter Motoröl am Montag, 240 €
Gesagt
1„Beim Öl müssen wir bald nachlegen, das geht gerade schneller weg.“
Passt dazu
Ölfilter und Ablassschrauben zum 5W-30
Erlaubt
Mail, als Bestandskunde
Telefon, als Geschäftskunde
1WhatsApp, seit Dienstag 19:41, Wortlaut gespeichert

Die Zahl sagt, in welchem Schritt ein Eintrag dazugekommen ist. Alles andere stand schon vorher im Profil.

Ohne den Anruf am Dienstag gäbe es weder die Erlaubnis für WhatsApp noch den Hinweis aufs Öl, und die Erinnerung käme zwei Wochen zu spät.

Beispiel mit fiktivem Shop, Kunde und Preisen.

Und ihr seht, was es gebracht hat.

Das Problem bei jeder Werbung: Vielleicht hätte der Kunde sowieso gekauft. Deshalb machen wir einen einfachen Test, bei jedem Shop, jeden Monat.

1

Von 10 Kunden sprechen wir 8 an.

Anton findet zehn Kunden, die abspringen, und acht davon bekommen eine Mail, eine WhatsApp oder einen Anruf.

2

2 lassen wir bewusst in Ruhe.

Welche zwei, entscheidet der Zufall. Sie bekommen nichts von uns und sind die Vergleichsgruppe.

3

Nach 30 Tagen vergleichen wir.

Was haben die acht gekauft und was die zwei? Der Unterschied ist das, was wir gebracht haben, und nur das zählt.

Ihr zahlt nur,
was ihr nutzt.

Keine Grundgebühr, keine Einrichtungsgebühr und keine Mindestlaufzeit. Die Analyse kostet nichts, ihr zahlt erst, wenn Jonas schreibt oder Mia telefoniert.

Analyse von Anton
Alle Listen, alle Berichte, die Vergleichsgruppe
0 €
Mail von Jonas
Pro persönlicher Mail, die wirklich rausgeht
0,05 €
Newsletter von Jonas
Pro Empfänger und Versand, in der Variante, die zu ihm passt
0,01 €
WhatsApp von Jonas
Pro Nachricht. Den Meta-Preis reichen wir eins zu eins durch.
Meta-Preis + 0,05 €
Chat im Shop
Pro Gespräch, egal wie viele Nachrichten
0,25 €
Telefonat mit Mia
Pro Gesprächsminute, eingehend und ausgehend
0,25 €
Einrichtung in eurem Shop
Anbindung, Mailvorlagen, Checkboxen, Telefonnummer
0 €

Ihr setzt die Obergrenze.

Ihr legt fest, wie viel im Monat höchstens ausgegeben wird. Ist die Grenze erreicht, hören Jonas und Mia auf, und auf der Rechnung gibt es keine Überraschung.

Ein Beispiel.

500 persönliche Mails, 4.000 Newsletter-Mails, 150 WhatsApp-Nachrichten, 200 Chats und 390 Gesprächsminuten in einem Monat kosten zusammen rund 240 €. Wer nichts verschickt, zahlt nichts.

Erstgespräch vereinbaren

Alle Preise netto. Sonderanbindungen, etwa an eure Warenwirtschaft, bieten wir nach Aufwand an, mit Angebot vorab.

So fangen wir an.

Unverbindlich und kostenlos, ohne dass ihr vorher etwas einrichten müsst.

  1. 1

    Erstgespräch

    30 Minuten, in denen wir eure Situation durchgehen. Danach wisst ihr, welche zwei oder drei Bausteine bei euch Sinn ergeben und was sie kosten.

  2. 2

    Blick in die Daten

    Wenn ihr wollt, schauen wir mit einem Lesezugang in eure Bestelldaten und zeigen euch, wie viele Kunden an jeder der sechs Stellen hängen. Das sind eure Zahlen, keine Schätzung.

  3. 3

    Einrichten und acht Wochen testen

    In der Regel läuft es nach zwei Wochen, und nach acht seht ihr die Zahl und entscheidet, was bleibt und was dazukommt.

Wir richten es mit euch ein.

Ihr habt einen festen Ansprechpartner statt eines Ticket-Systems. Anbindung, Mailvorlagen, Checkboxen, Telefonnummer und WhatsApp-Konto richten wir gemeinsam ein, ohne Einrichtungsgebühr.

Erstgespräch vereinbaren

Arbeitet mit eurem Stack.

  • Shopware
  • Shopify
  • WooCommerce
  • commercetools
  • WhatsApp Business
  • Klaviyo
  • Brevo
  • CleverReach
  • Euer Chatbot
  • Eure Warenwirtschaft
  • Euer Helpdesk

Weitere Systeme binden wir nach Aufwand an, mit Angebot vorab.

Drei Mitarbeiter, und ihr schaltet ein, was ihr braucht.

Anton rechnet, Jonas schreibt und Mia telefoniert. Ihr müsst nicht alles nehmen, denn jede Aufgabe lässt sich einzeln ein- und ausschalten.

AntonAnalyse

Findet, wer abspringt und wer nachkaufen müsste.

  • Kundenwert und Segmente
  • Nachkauf-Rhythmus
  • Absprung-Erkennung
  • Listen als Auslöser
  • Mehrumsatz gegen Vergleichsgruppe
Alle 10 Bausteine von Anton
JonasNachrichten

Schreibt persönlich statt an alle.

  • Newsletter in Varianten
  • Win-Back
  • Nachkauf-Erinnerung
  • Mail über euren Shop
  • Kontaktbudget
Alle 10 Bausteine von Jonas
MiaTelefon

Geht ran, wenn niemand da ist, und ruft an, wo ein Anruf üblich ist.

  • Anrufe annehmen
  • Rückholanruf B2B
  • Merkt sich Wünsche
  • Einwilligung im Gespräch
  • Bestellstatus mit Identitätsprüfung
Alle 9 Bausteine von Mia

Weitere Mitarbeiter ziehen ein, wenn die ersten nachweislich Umsatz bringen.

Was andere Werkzeuge können, und was nicht.

Newsletter-Tools, WhatsApp-Tools und Telefon-KI sind gut in ihrem Kanal, aber keins kennt den Kunden über alle Kanäle, und keins zeigt, was es wirklich gebracht hat.

Newsletter-ToolWhatsApp-ToolTelefon-KIarkgate
Kennt den Kaufrhythmus jedes Kundenteils··✓
Ein Kundengedächtnis über Mail, WhatsApp, Chat und Telefon···✓
Merkt sich, was Kunden am Telefon sagen, und nutzt es in Mails··teils✓
Kontaktbudget über alle Kanäleteils··✓
Ruft Kunden an, mit Einwilligungslogik··teils✓
Holt Einwilligungen im Gespräch ein·teils·✓
Zeigt, was es wirklich gebracht hat (Vergleichsgruppe)···✓
Verarbeitung ausschließlich in Deutschlandteilsteilsteils✓
Einwilligung per Checkbox im Checkout eures Shopsteils··✓
Keine Grundgebühr, ihr zahlt nur die Nutzung··teils✓

Alle eure Kundendaten bleiben in Deutschland.

Gespräche, Bestelldaten und Einwilligungen werden ausschließlich in Deutschland verarbeitet und gespeichert, ohne US-Rechenzentrum und ohne Umweg über Drittländer.

Sprache aus Berlin

Die Telefonate laufen über ein Sprachmodell, das in Deutschland entwickelt und betrieben wird, sodass kein Gespräch das Land verlässt.

Hosting in Deutschland

Anwendung und Datenbank stehen in deutschen Rechenzentren. Bestelldaten werden nur gelesen, nie verändert.

DSGVO, schriftlich

Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Löschfristen, Auskunft und Löschung auf Knopfdruck, und Aufnahmen gibt es nur mit Einwilligung.

Nachweisbar

Jede Einwilligung liegt mit Zeitpunkt, Kanal und Wortlaut fünf Jahre abrufbar vor, und die KI stellt sich in jedem Gespräch vor.

Eine Ausnahme liegt in der Natur des Kanals: WhatsApp-Nachrichten stellt Meta zu. Deshalb schreibt Jonas per WhatsApp nur Kunden an, die dem ausdrücklich zugestimmt haben.

Häufige Fragen.

Wo werden unsere Daten verarbeitet?+

Ausschließlich in Deutschland: Telefonate, Bestelldaten, Einwilligungen und Berichte. Das Sprachmodell wird in Deutschland betrieben, die Anwendung liegt in deutschen Rechenzentren. Einzige Ausnahme ist WhatsApp, weil Meta die Nachrichten zustellt. Deshalb nutzen wir WhatsApp nur mit ausdrücklicher Einwilligung des Kunden.

Brauchen wir dafür eine Newsletter-Einwilligung?+

Für Mails an Bestandskunden nicht, wenn es um ähnliche Produkte geht und der Widerspruch bei Erhebung und in jeder Mail möglich ist, und genau das nutzt Jonas. WhatsApp und Anrufe an Privatkunden brauchen eine ausdrückliche Einwilligung, die sammeln wir mit euch ein.

Wir haben schon einen Chatbot. Müssen wir den ersetzen?+

Nein. Wir binden ihn an: Er bekommt dasselbe Wissen über den Kunden wie Jonas und Mia, und was im Chat passiert, wissen danach auch Mail und Telefon. Wenn ihr noch keinen habt, übernimmt Jonas den Chat im Shop. Er beantwortet Bestellstatus, Nachbestellung und Warenkorb, berät aber nicht frei zu Produkten.

Ersetzt das unser Newsletter-Tool?+

Es kann, muss aber nicht. Jonas verschickt euren Newsletter in Varianten: Ihr gebt das Thema vor, jede Kundengruppe bekommt die Fassung, die zu ihr passt, und ihr gebt vor dem Versand frei. Einen Baukasten mit Hunderten Vorlagen bekommt ihr bei uns nicht. Wer bei seinem Newsletter-Tool bleiben will, bekommt die Kundenprofile als Segmente dorthin, und Abmeldungen gleichen wir ab.

Darf eine KI unsere Kunden anrufen?+

Geschäftskunden mit erkennbarem Interesse ja, Privatkunden nur auf eigenen Wunsch, etwa nach einer Rückrufbitte. Mia ruft nie als Erstkontakt an, sondern erst, wenn Mail unbeantwortet blieb und Telefon bei diesem Kunden ein gewohnter Kanal ist. Sie stellt sich als KI vor, die Rufnummer wird angezeigt, und ein „bitte nicht anrufen“ gilt sofort und dauerhaft. Im Bericht stehen auch Abmeldungen und Widersprüche, nicht nur der Umsatz.

Wie messt ihr den Mehrumsatz?+

Von zehn Kunden, die abspringen, sprechen wir acht an und lassen zwei bewusst in Ruhe. Nach 30 Tagen vergleichen wir, was beide Gruppen gekauft haben. Der Unterschied ist euer Mehrumsatz. Wir zählen nur Bestellungen aus eurem Shop, keine Klicks und keine geöffneten Mails.

Welche Shopsysteme?+

Shopware, Shopify, WooCommerce und commercetools. Die Bausteine hängen am Kundenprofil, nicht am Shopsystem, und die Anbindung an euer System richten wir mit euch ein.

Was kostet das?+

Ihr zahlt nur, was ihr nutzt: 0,05 € pro persönlicher Mail, 0,01 € pro Newsletter-Mail, den Meta-Preis plus 0,05 € pro WhatsApp-Nachricht, 0,25 € pro Chat-Gespräch und 0,25 € pro Gesprächsminute am Telefon. Keine Grundgebühr, keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit. Die Analyse ist kostenlos, und ihr setzt selbst eine Obergrenze pro Monat.

Wie schnell ist das live?+

In der Regel seid ihr nach zwei Wochen startklar. Die ersten Listen von Anton seht ihr schon in der ersten Woche. Danach folgen Mail, WhatsApp nach der Freigabe durch Meta und das Telefon.

Lass uns reden.

Du sprichst mit Albert, der arkgate aufbaut. Such dir den Weg aus, der dir am leichtesten fällt.

Erstgespräch

30 Minuten per Video, Termin direkt wählen. Danach wisst ihr, welche Bausteine bei euch Sinn ergeben und was sie kosten.

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WhatsApp

Kurze Frage, schnelle Antwort. Schreib, welchen Shop du hast und was dich interessiert.

030 7543 4850

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